|
01.05.2012
Smoli siegt in Dingolfing
|
"Silberner Schwammerling" der Stadt Dingolfing geht 2012 an Martin Smolinski
Mit dem vierten Platz auf der neuen Rennstrecke in der Steiermark sorgte
Luca Amato dafür, dass er in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) bis zum Schluss im Rennen um die Krone in der Klasse bis 125 ccm bleibt. Unabhängig davon werden aber auch schon Pläne für die Saison 2012 geschmiedet. Obwohl seine Chancen auf IDM 125-Titel eher theoretischer Natur sind, Luca trennen von Spitzenreiter Jack Miller vor dem Finale 13 Punkte, hat er den Meisterschaftsgewinn nicht abgehakt. Zwar müsste Luca im September in Hockenheim gewinnen und Miller dürfte im Rennen maximal Fünfter werden, doch im Rennsport ist alles möglich. Fakt ist auf jeden Fall, dass die Titelentscheidung zwischen den beiden RZT Racing- Teamkollegen ausgetragen wird. Bei der vorletzten Saisonrunde am vergangenen Wochenende auf dem neuen Red Bull Ring musste Luca Amato gleich mehrere Hürden überwinden. Während andere Konkurrenten im Vorfeld der Veranstaltung schon auf der Strecke trainiert hatten, war der Kurs für Luca Amato völliges Neuland. Das freie Training am Freitag verbrachte er deshalb damit, eine optimale Getriebeübersetzung für seine 55 PS-Aprilia zu finden. Das erste Zeittraining beendete er als Vierter, im zweiten Qualifying bremste ein Motorschaden seinen Vorwärtsdrang ein. Luca kam nur fünf Runden weit und konnte sich nicht mehr verbessern. Er musste das Rennen aus der zweiten Startreihe in Angriff nehmen. Aus der ersten Runde kam der Bergisch Galdbacher an fünfter Position zurück. Er hatte sich bemüht, den Zug an die Spitze nicht ohne sich abfahren zu lassen, doch Fahrwerksprobleme machten den Plan zunichte. Nachdem wegen des Motorschadens im Training noch etliche Teile über Nacht am Motorrad getauscht worden waren, blieb keine Zeit mehr zum Testen, um die neuen Komponenten optimal abzustimmen. Dennoch konnte sich Luca Amato Stück für Stück dem Tabellen-Führenden Jack Miller nähern. Nach 18 Runden war er direkt am Australier dran, der das Ziel als Dritter nur um Haaresbreite vor Luca Amato erreichte. Luca Amato: „Der Niederländer Bryan Schouten ist lange vor mir gewesen. Ich habe mehrere Überholversuche unternommen, aber er hat mich lange nicht vorbei gelassen. Schade, dass das Rennen nicht eine Runde länger gedauert hat, wahrscheinlich hätte ich dann mehr Erfolg gehabt und wäre auch aufs Podium gekommen. Ich bin gespannt wie die Saison ausgeht.“ Ergebnis: 1. Florian Alt (D/KTM) 30:33,385 min, 2. Philipp Öttl (D/KTM) 30:35,572 3. Jack Miller (AUS/Aprilia) 30:39,862 min, 4. Luca Amato (D/Aprilia) 5. Alexander Kristiansson (S/Aprilia) ) 21:14,453 min Tabellenstand nach 7 von 8 Rennen: 1. Miller 141 Punkte, 2. Amato 128, 3. Kristiansson 76, 4. Grünwald 71, 5. Schouten 65 |
News
"Silberner Schwammerling" der Stadt Dingolfing geht 2012 an Martin Smolinski
Nikolai Krasnikov, treuer WACO-Kunde, ist zum 8. mal Eisspeedway-Weltmeister geworden!!!
6 NEUwertige WACO-Muster-Kombis günstig zu erwerben!
Beim Training auf einem Bergsee.
Österreichischer Supermoto Staatsmeister. Kontakt
WACO Der Lederschneider
Anham 2
|